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Theißplatz 2 2344 Maria Enzersdorf - Südstadt |
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Kirche |
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Geschichte
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Kirche
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Götzweis
Pfarr-Infos
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Die dem Heiligen Geist geweihte Südstadt-Kirche wurde in den Jahren 1969/70 nach Plänen des Architekten Gerhard Düh errichtet. Sie fügt sich stilistisch perfekt in das Ensemble der Südstadt ein. Funktionales Vorbild für den Bau war der keltische Umgangstempel.
Die Kirche besteht aus einem zentralen Gottesdienstraum, der auch für Konzerte und andere Veranstaltungen der Pfarre bzw. Marktgemeinde oder anderer Interessenten genutzt wird. Die frei bewegliche Bestuhlung kann je nach Anlass verändert werden.
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| Auffallend ist eine freistehende Orgel rechts vorne im Gottesdienstraum. Es handelt sich dabei um jenes Instrument, welches sich der Komponist Franz Schmidt
im Jahre 1908 beim Preßburger Orgelbauer Vincze Mozsny nach eigenen
Vorgaben erbauen ließ. Das Instrument mit seinen durchwegs original
erhaltenen rund 600 Holz- und Metallpfeifen zeichnet sich durch einen
besonders schönen Klang aus. |  | | Die Kapelle ist der zweite Gottesdienstraum, der - mit Bänken
ausgestattet - für Meditation, Gebetskreise, Morgen- und Abendgebete,
Taufen, Hochzeiten und auch für Messen genutzt wird. In der Kapelle
befindet sich auch ein Sakramentshäuschen. Sie ist im Laufe der
Jahrzehnte schwarz geworden und hat ein wenig den
Charakter einer Höhle angenommen. |  | Eine Besonderheit der Südstadtkirche ist das Labyrinth
vor dem Haupteingang. Es war ein Geschenk der Pfarrgemeinde zum 90sten
Geburtstag des damaligen Pfarrers und Gründers der Südstadtpfarre Franz Jantsch und wurde 1999 in Gemeinschaftsarbeit
(Idee und Leitung: Hannelore Feichtinger und Michael
Hasslinger) errichtet. Es ist eines von 40 begehbaren Labyrinthen in
Österreich und eines der ganz wenigen des Typs Chartres. Es wird nicht
nur gerne – besonders von Kindern – begangen, sondern dient auch als
Meditations- und Feierort. Da das Labyrinth ein Symbol für unsere
Pfarrgemeinde ist – der Weg des Labyrinthes führt immer in die Mitte –
haben wir es in die Kopfzeile unserer Website integriert.
Wer bereit ist, bei der Pflege des Labyrinths (Grünstreifen gießen, Unkraut jäten) mitzuarbeiten, ist willkommen:
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